„In Hamburg gehören die Zeiten der Kaufzurückhaltung bei Wohn- und Geschäftshäusern* der Vergangenheit an“, blickt Christian von Gottberg, Leiter Wohn- und Geschäftshäuser bei Engel & Völkers Commercial Hamburg, auf eine erfreuliche Marktentwicklung.
Holger Klapproth für Engel & Völkers Commercial
Die Zahl der gehandelten Immobilien (459) ist in der Hansestadt nach aktuellen Angaben des Gutachterausschuss Hamburg im Jahr 2010 um 24,7 % gestiegen (2009: 386). Das Transaktionsvolumen betrug 886 Mio. € (2009: 687 Mio. €). Demzufolge liegt der durchschnittliche Objektwert bei 1,93 Mio. € (2009: 1,77 Mio. €) .
*Bei Wohn- und Geschäftshäusern handelt es sich um Immobilien mit mindestens vier vermieteten Wohnungen, die im Besitz einer Privatperson, einer Erbengemeinschaft oder eines Unternehmens sind. Neben dem reinen Mehrfamilienhaus fallen unter den Begriff auch Mischobjekte, die gewerbliche Flächen enthalten, wie z.B. kleinere Ladenflächen im Erdgeschoss oder eine Arztpraxis. Der Anteil dieser Flächen erbringt jedoch weniger als 20 % der Nettokaltmiete, so dass der Wohncharakter dominiert. Synonyme in der Immobilienwirtschaft sind darüber hinaus Geschosshaus, Anlageimmobilie oder Zinshaus.







































