6 Juli 2009 um 18:07 · Gespeichert unter Büro, Büro Hamburg, Gewerbeimmobilien Hamburg, Hamburg, Immobilien Stadtblog Hamburg, Pressemitteilung, mieten and Getagged: Andreas Wende, Büromarkt, Büros, Bürovermietungsmarkt, Fertigstellungen, Hamburg, Mietverträgen, Simone Hill, Spitzenmiete
An Elbe und Alster in Deutschlands nördlichster Immobilienhochburg sind die Protagonisten in einen tiefen Schlaf gesunken und verschlafen die Gelegenheiten, die sich bieten. “Der Büromarkt in der Hansestadt ist nutzerfreundlich wie seit Jahren nicht mehr”, so Andreas Wende, Leiter des Hamburger Jones Lang LaSalle Büros. Und Simone Hill, Leiterin der Bürovermietungsabteilung Jones Lang LaSalle Hamburg, ergänzt: “Aufgrund der Marktlage sind Nachverhandlungen bei den Mietverträgen jederzeit möglich. Es ist unverständlich, dass die Unternehmen ihre Chancen in Anbetracht der Marktsituation nicht nutzen.”
Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle – 2009-07-06

Der Büroflächenmarkt in sechs deutschen Städten. Stand: Ende 1. Halbjahr 2009. % heißt: Prozentuale Differenz des Wertes 1.Hj. 2009 zum Wert 1.Hj. 2008. Quelle: Jones Lang LaSalle
Hamburg: Die Zurückhaltung spiegelt sich denn auch im Umsatzvolumen für das erste Halbjahr 2009 wider: rund 195.000 m² bedeuten das niedrigste Volumen eines ersten Halbjahres seit 2004. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr fällt mit 31 % recht drastisch aus, aber auch im langjährigen Fünf- bzw. Zehn-Jahresvergleich bedeutet dies immerhin noch einen Rückgang von 17 bzw. 16 %. Mit 400.000 – 450.000 m² wird sich das Jahresumsatzvolumen 2009 etwa 20 – 25 % unter dem Vorjahresvolumen bewegen.
Die Innenstadt lag mit rund 30 % in der Umsatzstatistik vorn, gefolgt von der City-Süd (Kernbereich) mit 9 %. Danach folgt bereits der Hafen mit 7,5 %. Keine Branche konnte beim Umsatzvolumen im ersten Halbjahr 2009 in Hamburg die 10 % – Marke überschreiten.
2009 könnte das Jahr der Kosten- und Flächenoptimierung auf dem Hamburger Bürovermietungsmarkt werden. Selbst mögliche Untervermietungen werden höchst verhalten angegangen. Und die Anmietung neuer Flächen haben noch nicht viele Unternehmen auf der Agenda: “Und dies bei Incentives von mietfreien vier bis sechs Monaten”, so Andreas Wende. Die Mieter werden ihrerseits preissensibler, achten aus Kostengründen mehr auf Flächeneffizienz. Sie möchten die Verträge flexibler gestalten, zum Teil Sonderrechte eingeräumt wissen, bevor sie unterschreiben. Im Hamburger Mietermarkt haben somit diejenigen Vermieter wiederum die besten Karten, die flexibel und schnell sind, ohne alles mitzumachen. Aber auch vorzeitige Vertragsverlängerungen bei besseren Konditionen werden von Mieterseite erwünscht.
Sollten sich die Mieter doch für einen Umzug entscheiden können, neue Flächen dafür gibt es auf dem Hamburger Bürovermietungsmarkt genügend. Insgesamt werden im Jahr 2009 220.000 m² fertiggestellt, rund die Hälfte davon spekulativ. Damit liegt das Jahr 2009 exakt im 10-Jahresdurchschnitt. Für 2010 wird einen deutliche Zunahme der Fertigstellungen auf über 300.000 m² prognostiziert. Dementsprechend ist die Leerstandsquote weiter steigend. Ende Juni liegt sie bei 7,6 %. Bis Ende 2009 wird sie die 8 % – Marke voraussichtlich überschreiten.
Im Vergleich zum Vorquartal ist die Spitzenmiete von April bis Juni stabil bei 23.00 Euro / m² / Monat geblieben. Bis zum Jahresende wird ein Rückgang auf 22,00 Euro / m² / Monat erwartet.
6 Juli 2009 um 13:07 · Gespeichert unter Büro, Büro Hamburg, Gewerbeimmobilien Hamburg, Hamburg, Immobilien Stadtblog Hamburg, Pressemitteilung, mieten and Getagged: Büromarkt, Flächenumsatz, Hamburg, Investmentumsatz, Leerstand, Nachfrage, Spitzenmiete
Mit einem Flächenumsatz von 197.000 Quadratmetern bleibt der Hamburger Büromarkt im ersten Halbjahr 2009 deutlich hinter dem Vorjahresergebnis zurück. Die Abnahme um gut 31 Prozent verdeutlicht die schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die sich wie an anderen deutschen Bürostandorten auch in der Hansestadt spürbar auswirken. Das ergibt der „City Report Hamburg“ für das erste Halbjahr 2009, den BNP Paribas Real Estate (BNPP RE, ehemals Atisreal), Deutschlands führender Berater für Gewerbeimmobilien, Anfang August veröffentlichen wird.
Chantal Schaum für BNP Paribas Real Estate Holding GmbH – 2009-07-06

BNP Paribas Real Estate. Quelle: BNP
„Gegenüber dem verhaltenen Jahresauftakt mit 80.000 Quadratmetern Flächenumsatz verzeichneten wir im zweiten Quartal jedoch eine höhere Nachfrage insbesondere nach größeren Verträgen“, betont Marcus Zorn, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und zuständig für die Hamburger Niederlassung. Bei den Branchen setzte sich die öffentliche Verwaltung durch mehrere größere Anmietungen von Behörden und Sozialversicherungsträgern auf Platz eins (Anteil am Flächenumsatz: knapp 21 %) und verwies die sonst regelmäßig führende Sammelkategorie der sonstigen Dienstleistungen auf Platz zwei (rund 20 %). Die Verwaltungen von Industrieunternehmen erzielten fast wieder das Vorjahrsergebnis (11,5 %).
Nachdem der Leerstand in den vergangenen Jahren langsam aber stetig abgebaut wurde, steigt er seit Jahresbeginn wieder spürbar an (auf aktuell 906.000 m²). Vor allem die modernen Leerstandsflächen nahmen zu (um 34,5 %), was an umfangreichen, noch nicht vermieteten Baufertigstellungen liegt. Die Leerstandsquote hat auf 6,8 Prozent zugelegt. Während die Flächen im Bau ein ähnliches Niveau aufweisen wie im Vorjahr, wird an der Zunahme der davon verfügbaren Flächen (um gut 31 %) deutlich, dass sich Neubauprojekte aufgrund der abwartenden Haltung der Mieter langsamer am Markt platzieren lassen. Das insgesamt verfügbare Büroflächenangebot (Leerstand plus noch verfügbare Flächen im Bau) ist deutlich gestiegen (um plus 15,5 % auf rund 1,3 Mio. m²).
Spitzenmiete unverändert, verhaltene Aussichten für das Gesamtjahr
Die Spitzenmiete liegt im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 unverändert bei 25 Euro pro Quadratmeter. Sie wird sowohl in der Hafen City als auch in Büros mit Elbblick in der Lage erweiterte Innenstadt erzielt. „Die sehr guten Ergebnisse der vergangenen beiden Jahre mit deutlich über 500.000 Quadratmetern Flächenumsatz können aufgrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht wieder erreicht werden“, betont Marcus Zorn. „Aufgrund der verhaltenen Nachfrage im ersten Halbjahr erwarten wir für 2009 einen Flächenumsatz um 400.000 Quadratmeter. Durch neu auf den Markt kommende Flächen wird der Leerstand wieder zunehmen und die Spitzenmieten unter Druck setzen, für die wir einen weiteren leichten Rückgang im restlichen Jahresverlauf nicht ausschließen können.“
Niedriger Investmentumsatz
Im ersten Halbjahr 2009 wurden in Hamburg 171,4 Millionen Euro in Gewerbeimmobilien umgesetzt – ein Rückgang um 83 Prozent. Nachdem im ersten Halbjahr 2008 noch gut eine Milliarde Euro investiert wurde, sind die vergangenen Quartale insbesondere von kleineren Deals geprägt. Portfolios wurden kaum verkauft; ihr Anteil fällt mit nur 6 Prozent am Transaktionsvolumen deutlich geringer aus als im Vorjahreszeitraum (29 %). Büroimmobilen waren wieder die beliebteste Anlageklasse (Umsatzanteil: 64,5 %), Einzelhandelsimmobilien folgen mit knapp 19 Prozent. Auffällig ist, dass die meisten Transaktionen in den Nebenlagen getätigt wurden (knapp 44 %).
Die Käuferstruktur hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verändert. Dominierend sind die Privatanleger (Anteil: gut 51 %), gefolgt von Immobilienunternehmen (über 15 %) sowie Bauträgern und Projektentwicklern (knapp 11 %). Bemerkenswert ist die Zurückhaltung der Fonds, von denen im ersten Halbjahr noch keine Transaktion in Hamburg registriert wurde (Vorjahr 34 %). Der Ausländeranteil ist von knapp 44 Prozent im Vorjahr auf gut 5 Prozent gesunken.
29 Mai 2009 um 22:54 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Andreas Ibel, Christian Ruhdorfer, Johannes Zech, TAG Gewerbeimmobilien AG, TAG Immobilien AG
Hamburg: Die TAG Gewerbeimmobilien Aktiengesellschaft, eine Tochtergesellschaft der TAG Immobilien AG, gibt bekannt, dass Johannes Zech mit Wirkung zum 01. Juni 2009 als Vorstand aus der Gesellschaft ausscheidet.
Kirsten Schleicher für TAG Immobilien AG

Herr Zech verantwortete seit 01.08.2007 im Vorstand der TAG Gewerbe die Bereiche Neubau, Bestandsentwicklung und Vertrieb. Aufsichtsrat und Vorstand bedanken sich bei Herrn Zech für die sehr gute und langjährige Zusammenarbeit.
Die TAG Gewerbeimmobilien AG hat aufgrund der aktuellen Marktsituation in 2008 und 2009 die Schwerpunkte ihrer Geschäftstätigkeit adjustiert. Dies hat zur Folge, dass alle Bauträgergeschäfte und Baumaßnahmen reduziert und im 2. Halbjahr 2009 keine Neubauprojekte mehr begonnen werden.
Der Vorstand der TAG Gewerbeimmobilien AG besteht nunmehr aus Andreas Ibel und dem bisherigen Prokuristen der Gesellschaft Christian Ruhdorfer.
29 Mai 2009 um 22:50 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: TAG Immobilien AG
Hamburg: Der Vorstand der TAG Immobilien AG hat durch Bekanntmachung im elektronischen Bundesanzeiger vom 7. Mai 2009 zur ordentlichen Hauptversammlung der Gesellschaft für Freitag, den 19. Juni 2009 in den Räumen der Handwerkskammer, Holstenwall 12, 20355 Hamburg, eingeladen.
Janina Wismar für TAG Immobilien AG

Aus dem bisherigen Geschäftsverlauf der TAG Unternehmensgruppe hat sich für die TAG Immobilien AG die Notwendigkeit ergeben, zur steuerlichen Optimierung und insbesondere zur Kompensation von Nachteilen aus der Zinsschrankenproblematik mit der TAG Gewerbeimmobilien-Aktiengesellschaft einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abzuschließen. Die Hauptversammlung hat dem Abschluss dieses Vertrages zuzustimmen. Auf der Tagesordnung für die Versammlung am 19. Juni 2009 ist diese Beschlussfassung bislang nicht vorgesehen.
Zur Vermeidung der Durchführung einer zweiten, dann außerordentlichen Hauptversammlung und des damit verbundenen Zeit- und Kostenaufwandes im Geschäftsjahr 2009 wird die Hauptversammlung vom 19. Juni 2009 auf den 27. August 2009 verschoben.
Die Verschiebung wird im elektronischen Bundesanzeiger vom 29. Mai 2009 bekannt gemacht. Zur ordentlichen Hauptversammlung am 27. August 2009 werden die Einberufung und die Tagesordnung ordnungsgemäß bekannt gemacht werden.
28 Mai 2009 um 22:42 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Berlin, Düsseldorf, Demografie, Frankfurt (Oder), Immobilienmärkte, Ingolstadt, IW Köln, Lüneburg, Marktbericht, München, Paderborn, Suhl
Deutschland: Berlin, München, Düsseldorf und weitere vier Großstädte können aus demografischen Gründen bis zum Jahr 2025 mit einer steigenden Wohnflächennachfrage rechnen.
Markus Demary für Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Immobilien-märkte: Im Sog der Demografie. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Bericht hier laden
Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) aufgrund von offiziellen Bevölkerungsprognosen ermittelt. München muss wegen der vielen Zuzügler in den kommenden 15 Jahren sein Wohnraumangebot um 13 Prozent erhöhen. Zu den Gewinnern gehören auch kleine westdeutsche Städte wie Ingolstadt, Lüneburg und Paderborn; sie profitieren vom Zuzug aus den Umlandgemeinden. Zu kämpfen hat hingegen das Ruhrgebiet. Die Region verliert bereits heute Einwohner, und dieser Trend wird sich verstärken. Die fünf Städte mit den größten Nachfrageeinbrüchen für Wohnraum liegen allerdings alle in Ostdeutschland, wobei es zwei besonders hart trifft: In Frankfurt (Oder) und in Suhl wird nach den IW-Prognosen im Jahr 2025 ein Fünftel weniger Quadratmeter nachgefragt als noch 2006.
Ausgehend von den Wohnflächenprognosen hat das IW Köln ferner berechnet, wie viele neue Wohnungen errichtet werden müssen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Zuwanderung ist und wie viele Gebäude wegen Baufälligkeit durch neue ersetzt werden müssen. In ganz Deutschland werden danach bis zum Jahr 2020 jährlich 150.000 bis 250.000 neue Wohnungen benötigt. Ein Drittel der neuen Wohnungen müsste in Baden-Württemberg und Bayern entstehen.
Sie können nun:
18 Mai 2009 um 17:40 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Das Depot, Hamburg, Ladenlokal, Lührmann, Sachsentor 58
Hamburg: Neue Nutzer für ehemaliges Kaufhaus
André Stark für LÜHRMANN
Nach Auskunft des auf innerstädtische 1A-Lagen spezialisierten Immobiliendienstleisters LÜHRMANN eröffnet Das Depot, Anbieter von Lifestyle-Accesoires und Geschenkartikeln, Anfang 2010 einen Shop am Sachsentor 58 in Hamburg-Bergedorf. Das Unternehmen mietete jetzt über LÜHRMANN ein insgesamt 775 Quadratmeter großes, zwei Stockwerke umfassendes Ladenlokal in der beliebten Hamburger Einkaufsstraße.Die Verkaufsräume befinden sich im Neuen Monhof, am oberen Teil des Sachsentores. In der insgesamt fünf Ladenflächen umfassenden Immobilie befand sich bis vor …
Sie können nun:
Anzeige Gewerbe-Immobilien mieten: (Vermietung in Hamburg)

- Büroflächen mit einzigartigem Blick auf die Wallanlagen provisionsfrei Hamburg mieten (Büro, Laden, Lager in Hamburg mieten)
14 Mai 2009 um 17:38 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Bau-Verein zu Hamburg AG, Geschäftsbericht, Hamburg
Hamburg: - Mieterlöse um 39 Prozent gesteigert – Verkaufserlöse vervierfacht – EBITDA verdreifacht auf 1,2 Mio. Euro – Eigenkapitalquote steigt auf 29,4 Prozent – Fokus auf Asset Management-Aktivitäten und liquiditätssteigernde Maßnahmen
Marcel Wiskow (Kirchhoff Consult AG) für Bau-Verein zu Hamburg AG

Die Bau-Verein zu Hamburg Aktien-Gesellschaft (nachstehend: Bau-Verein) hat vor dem Hintergrund des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Marktumfeldes im ersten Quartal 2009 ihre Umsatz- und Ertragsentwicklung gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich verbessert.
Die Umsatzerlöse des Bau-Vereins konnten im ersten Quartal 2009 nahezu verdreifacht werden – von 9,5 Mio. Euro auf 26,1 Mio. Euro im ersten Quartal 2009. Die positive Geschäftsentwicklung zeigt sich bei den Mieterlösen, die um 39 Prozent von 3,6 Mio. Euro auf 5,0 Mio. Euro gesteigert werden konnten, sowie dem Mietergebnis, das sich um 61 Prozent verbesserte – von 1,8 Mio. Euro auf 2,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2009.
Darüber hinaus konnten im ersten Quartal 2009 die Verkaufsumsätze vervierfacht werden – von 4,9 Mio. Euro auf 20,6 Mio. Euro im …
Sie können nun:
14 Mai 2009 um 17:37 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Conergy, Geschäftsbericht
- Umsatzrückgang von 69% durch allgemein schwaches Marktumfeld
- Ammer: „Schwieriger Start ins Jahr, aber Kosten nach Reorganisation besser im Griff.“
- Margenverbesserung zeigt, dass Restrukturierung wirkt
- EBIT und Nettoergebnis spürbar verbessert
Alexander Leinhos für Conergy AG

Bei der Hamburger Conergy AG haben die Krise auf den weltweiten Finanzmärkten, der Marktwandel der PV-Industrie sowie ein vergleichsweise langer und niederschlagsreicher Winter im 1. Quartal 2009 zu einem Umsatzrückgang um 69% auf 64,6 Mio. Euro geführt (Vorjahresperiode: 207,2 Mio. Euro). Trotz dieses Rückgangs konnte Conergy sein operatives Ergebnis (EBIT) im 1. Quartal 2009 mit -20,6 Mio. Euro (Vorjahr -25,6 Mio. Euro) um 5 Mio. Euro verbessern. Auch das Nettoergebnis nach Steuern fiel in diesem Zeitraum dank wesentlich strafferer Kostenstrukturen mit -27,9 Mio. Euro gegenüber -42,9 Mio. Euro im Vorjahr deutlich besser aus.
Conergy Vorstandsvorsitzender Dieter Ammer dazu: „Neben vielen Mitbewerbern hatte auch Conergy einen schwierigen Start ins neue Jahr. Die Folge war ein …
Sie können nun:
13 Mai 2009 um 17:40 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Auftragnehmer, Ausschreibungen, öffentliche Auftraggeber, Bauindustrie, BGH-Urteil, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V., Vergabeverfahren
Deutschland: • Öffentliche Auftraggeber tragen künftig Verzögerungskosten bei Ausschreibungen • Kosteneinsparungen von bis zu 1 Mrd. Euro jährlich
Dr. Heiko Stiepelmann für Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

„Für die deutsche Bauwirtschaft ist das ein Durchbruch zu einer faireren Verteilung der Risiken im Vergabeverfahren. Jetzt liegt das Vergabeverfahrensrisiko dort, wo es hingehört: nämlich beim öffentlichen Auftraggeber. Mehr noch: Es kann auch nicht mehr einseitig auf den Auftragnehmer abgewälzt werden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 11. Mai 2009, nach der öffentliche Auftraggeber künftig die …
Sie können nun:
13 Mai 2009 um 12:10 · Gespeichert unter Pressemitteilung and Getagged: Finanzierungsprobleme, Finanzierungsschwierigkeiten, KfW, KfW Bankengruppe, Kreditklemme, Unternehmen, Wirtschaftskrise
- Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
- Keine flächendeckende Kreditklemme
- Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen
werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen
Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.
Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.
“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …
Sie können nun: